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AddiTherm P 3050

AddiTherm P 3050 Decklack, ist eine Schutzbeschichtung für Holz oder Holzkostruktionen im feuchten Bereichen. Der Decklack verhindert die Auswaschung des Flammschutzes aus der Holzfasermatrix an der Oberfläche. AddiTherm P 3050 Decklack wird in der Regel zusammen mit AddiTherm P 3050 als Systemschutz eingesetzt.
Für den Eigenheimbesitzer ist das System der optimale dauerhafte Schutz für den eigenen Dachstuhl.

Additherm®-Produkte für die Papierindustrie

Der erste industrielle Testversuch in der Papierindustrie fand am 28.09.2004 auf der PM 1 im Greizer Werk der A. Koehler AG statt und verlief positiv. Bei weiteren Versuchen bis in den Februar 2005 hinein wurde die Produktionstechnik optimiert.

Bei einem dieser Testläufe war auch der Erfinder der Kristalltechnologie anwesend.

In Folge der positiven Versuche kam es per 01.01.2005 zu einem exklusiven Lizenzvertrag für die industrielle Fertigung additermbasierter Papiere in den Grammaturen von 0 - 400 gr./m², der von der Fraunhofer Gesellschaft maßgeblich verhandelt wurde. Dieser Lizenzvertrag wurde 2006 einvernehmlich beendet. 

 

Im gleichen Jahr endete auch die Zusammenarbeit des Erfinder der Kristalltechnologie mit der FhG.

Durch diese notwendigen Änderungen hatte die heutige AddiTherm Group die Möglichkeit, für die Faserindustrie (Papier, Pappe, Holz) das wissenschaftliche Know How der Kristalltechnologie weltweit freizustellen bei Kauf der benötigten Additive, diese Regelung erleichterte die Entwicklung der Marktpräsenz erheblich..

Seither hat die Kristalltechnologie in der internationalen Papierindustrie einen starken Aufschwung genommen, viele Unternehmen haben seither ihre Produkte auf die Implementierung der Kristalltechnologie getestet, eines der weltweit größten Unternehmen ist Meadwestvaco aus den USA. Aber auch diverse deutsche, italienische, chinesische Unternehmen haben Testläufe durchgeführt oder stehen bereit für addithermbasierte Produktionen.

Möglichkeiten bieten sich hierfür in den Bereichen Kaschierfolien, Wabenrohpapiere, Wellpappenrohpapiere, Kraftliner, Tapetenpapiere, Laminatpapiere usw.

   Es besteht auch die Möglichkeit der Papierimprägnierung über die Feuchtwalze von Lackieranlagen. Hierfür wurden spezielle Additive mit geringer eigener Oberflächenspannung entwickelt, die sehr schnell in die Fasermatrix eindringen können.